Haare glätten: Die richtige Methode wählen

Frauen mit feinen Haaren träumen häufig von fülligen Locken, während diejenigen, die damit gesegnet sind, sie lieber glatt und anliegend hätten. Heute lässt sich jeder Wunsch erfüllen, auch wenn es teilweise aufwendig und kostspielig ist. Wer seine krausen Haare glätten will, hat die Wahl zwischen mehreren Verfahren, die alle wirksam sind. Einige müssen jedoch täglich wiederholt werden. Als Faustregel gilt: Je länger der Behandlungserfolg anhalten soll, desto mehr kostet es.

Sanfte Methoden: Gel und Shampoo

Kurzes, leicht gelocktes Haar lässt sich mit viel Gel glätten. Ist es länger, helfen spezielle Shampoos den gewünschten Effekt zu erzielen. Die Haare dürfen dann jedoch nicht an der Luft trocknen, sondern müssen Strähne für Strähne glatt geföhnt werden. Diese Prozedur wird täglich wiederholt, da sie die Struktur des Haares nicht verändert und diese sich immer wieder durchsetzt. Verzögern lässt sich das durch Spezialprodukte, die als Spray, Conditioner, Mousse und Fluid im Handel sind. Sie verlängern nicht nur den erzielten Glätte-Effekt, sondern geben dem Haar auch Glanz und Lockerheit. Bei stark gelocktem Haar ist diese Methode jedoch sinnlos. Hier ist das Ziel nur durch den Einsatz eines Glätteisens zu erreichen.

Glätteisen und Keratin glätten jedes Haar

Die Effektivität des Glätteisens ist erstaunlich, doch leider ist diese überzeugende Methode nicht frei von Nachteilen. Gesunde Haare trotz Glätten sind hier nur durch eine konsequente Pflege zu gewährleisten. Hohe Temperaturen wirken auf das Haar, das deshalb einen Hitzeschutz braucht, der vor der Behandlung aufgetragen wird. Auch sollten nur mit einem Temperaturregler ausstattete Geräte benutzt werden, um die Belastung für das Haar möglichst gering zu halten. Die Luxus-Variante ist die Haarglättung mit Keratin, die von Friseuren angeboten wird. Sie hält bis zu sechs Monate an. Die Kosten liegen allerdings immer im dreistelligen Bereich.

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